Ukulele vs. Gitarre: Alle Unterschiede – und welches Instrument du lernen solltest
Ukulele oder Gitarre? Die beiden sind zwar verwandt, aber keine Zwillinge. Hier findest du alle wesentlichen Unterschiede zwischen den beiden Instrumenten und eine ehrliche Antwort darauf, welches du zuerst lernen solltest.
Eine Ukulele unterscheidet sich in fünf wesentlichen Punkten von einer Gitarre: Sie ist 35 % bis 50 % kleiner, hat vier statt sechs Saiten, diese Saiten bestehen aus weichem Nylon statt aus Stahl, sie ist auf G-C-E-A statt auf E-A-D-G-B-E gestimmt und eine gute Ukulele kostet etwa die Hälfte. Dieser Leitfaden geht nacheinander auf jeden dieser Unterschiede ein und vergleicht die beiden Instrumente dann direkt miteinander, damit du entscheiden kannst, welches du lernen möchtest.
Ukulele vs. Gitarre auf einen Blick
| Ukulele | Gitarre | |
|---|---|---|
| Zeichenfolgen | 4 | 6 |
| Saitenmaterial | Nylon | Stahl, meistens |
| Saitenspannung | jeweils 7 bis 13 Pfund | jeweils 24 bis 35 Pfund |
| Standardstimmung | G-C-E-A | E-A-D-G-B-E |
| Gesamtlänge | 21 bis 30 in | 38 bis 41 in |
| Ton | Süß, warm, mit Schwerpunkt auf den Höhen | Laut, hell, viel Bass |
| Ein fairer Preis für Einsteiger | Etwa 100 Dollar | Etwa 200 Dollar |
| Lernkurve | Ein Lied in der ersten Woche | Steiler, erst die Schwielen |
1. Größe
Eine Ukulele ist etwa 35 % bis 50 % kleiner als eine Gitarre – diesen Unterschied merkst du schon, bevor du auch nur eine Note spielst. Dieser Größenunterschied wirkt sich auf die Lautstärke, den Klang und den Spielkomfort aus. Auf dem Bild unten siehst du eine Sopran-, eine Konzert- und eine Tenor-Ukulele neben einer Dreadnought-Gitarre, der gängigsten Größe bei Akustikgitarren. Die genauen Maße variieren je nach Hersteller, liegen aber in etwa in diesem Bereich.

Wenn du mehr über die Ukulele auf diesem Bild erfahren möchtest, findest du in meinem Leitfaden zu Ukulelengrößen einen direkten Vergleich aller vier Modelle.
2. Anzahl der Saiten
Die meisten Gitarren haben sechs Saiten. Die meisten Ukulelen haben vier. Das ist der entscheidende Unterschied, denn zwei Saiten weniger bedeuten weniger, worüber man nachdenken muss, und eine ganze Reihe von Ein- und Zweifinger-Akkorden, die es auf einer Gitarre einfach nicht gibt. Diese einfachen Griffe sind der schnelle Einstieg in die Welt der Saiteninstrumente: Schon am ersten Tag kannst du ein richtiges Lied spielen.
Beide Instrumente gibt es auch in anderen Ausführungen, wie zum Beispiel 12-saitige Gitarren und 8-saitige Ukulelen, aber die Standardausführungen mit sechs bzw. vier Saiten decken fast alles ab, was dir begegnen wird. Um zu sehen, wie wenig du eigentlich brauchst, zeigt dir mein Leitfaden für Grundakkorde, wie du mit vier Akkordformen loslegen kannst. Das Archiv mit den Drei-Akkord-Songs ist voll von Stücken, die nicht mehr als das benötigen.
3. Saitentypen und Besaitungshärte
Ukulelen haben weiche Nylonsaiten. Gitarren haben hochgespannte Stahlsaiten. Allein dieser Unterschied erklärt, warum sich die Ukulele unter deinen Fingern sanfter anfühlt und warum sie wärmer klingt.
| Gitarre | Ukulele | |
|---|---|---|
| Material | Metall, meistens Stahl | Nylon oder ein ähnliches synthetisches Material |
| Spannung | Hoch, etwa 24 bis 35 Pfund pro Saite | Gering, etwa 7 bis 13 Pfund pro Saite |
| Ton | Laut und hell | Weicher und wärmer |
| An deinen Fingern | Gräbt sich so lange rein, bis du Schwielen bekommst | Sanft von Anfang an |

Gitarrensaiten haben etwa die dreifache Spannung von Ukulelensaiten. Hohe Spannung sorgt für Lautstärke und Klarheit, kostet dich aber müde Finger; niedrige Spannung bietet Komfort, geht aber auf Kosten der Tragweite. Eine Ausnahme, die du kennen solltest: Ukulelen, die auf Low-G gestimmt sind, haben meist eine metallumwickelte Saite, die wie eine dünne Gitarrensaite aufgebaut ist. In meinem besten Ratgeber zu Ukulelensaiten erfährst du, welche Sätze du kaufen solltest.
4. Abstimmung und wie beides zusammenhängt
Eine Ukulele ist auf G-C-E-A gestimmt und eine Gitarre auf E-A-D-G-B-E. Aufgeschrieben sehen sie zwar nicht so aus, als hätten sie etwas miteinander zu tun, aber sie sind sich näher, als es den Anschein hat. Setz einen Kapodaster auf die vier höchsten Saiten einer Gitarre am 5. Bund, und du erhältst die Töne einer Ukulele. Eine Ukulele besteht im Grunde aus den obersten vier Gitarrensaiten, die um eine Quarte höher gestimmt sind. Der grüne Bereich unten zeigt, wo sich die beiden Griffbretter überschneiden.

Bei der Standardstimmung der Ukulele ist die G-Saite um eine Oktave höher gestimmt. Bei der Low-G-Stimmung stimmen die Töne genau mit den obersten vier Gitarrensaiten am 5. Bund überein. Mehr zu diesem Unterschied findest du in meinem Leitfaden „Low-G vs. High-G“, und du kannst dir alles mit dem kostenlosen Ukulelen-Stimmgerät anhören.
Kann man Gitarrenakkorde auch auf einer Ukulele spielen?
Viele Gitarrenakkordgriffe lassen sich auf die Ukulele übertragen, da die Ukulele so gestimmt ist, als wären die obersten vier Gitarrensaiten um eine Quarte höher gestimmt. Spielst du einen D-Akkord auf der Gitarre auf der Ukulele, bekommst du einen G-Akkord. Bei Gitarrenakkorden, bei denen die tiefen E- oder A-Saiten zum Einsatz kommen, kannst du den Griff meist beibehalten und einfach die beiden untersten Saiten weglassen.


Der Haken daran ist, dass das Weglassen dieser beiden Saiten manchmal Noten entfernt, die der Akkord braucht, sodass eine einfach so übernommene Griffform dünn oder einfach falsch klingen kann. Wenn du dir unsicher bist, schau dir die Griffform lieber richtig im Akkorddiagramm-Tool an, anstatt zu raten.
5. Ton
Gitarren klingen lauter und heller und haben deutlich mehr Bass. Ukulelen klingen leiser und sanfter, wobei der Schwerpunkt im hohen Register liegt – ein Klang, den viele als sanft oder harfenartig beschreiben. Die Gitarre verdankt ihren Klang einem größeren Korpus, einem breiteren Tonumfang und hochgespannten Stahlsaiten, die oft mit einem Plektrum gespielt werden. Die Ukulele verdankt ihren Klang einem kleinen Korpus, weichen Saiten und geringer Saitenspannung.
Das Tonholz, die Korpusgröße und die Bauweise spielen hier alle eine Rolle – betrachte diese Faktoren also eher als Tendenzen denn als feste Regeln. Eine klassische Nylonsaitengitarre liegt, wenn man so will, irgendwo dazwischen.
6. Mensur
Die Mensur ist der schwingende Teil der Saite, vom Sattel bis zum Steg. Die Mensur einer Ukulele ist 25 % bis 50 % kürzer als die einer Gitarre, daher liegen die Bünde näher beieinander und du musst dich weniger strecken, um einen Griff zu bilden. Genau deshalb eignet sich die Ukulele für Kinder, kleinere Hände und alle, die ein bequemes Instrument suchen. Kürzere Mensuren bedeuten auch eine geringere Saitenspannung, sodass du beide Vorteile auf einmal hast.

7. Preis
Eine gute Ukulele für Anfänger kostet etwa 100 Dollar. Eine ordentliche Gitarre für Anfänger liegt eher bei 200 Dollar, und Gitarren in dieser Preisklasse müssen oft erst eingestellt werden, bevor sie sich angenehm spielen lassen. In der Welt der akustischen Instrumente sind 100 Dollar wirklich günstig. Wenn du also ein begrenztes Budget hast oder ein Instrument für ein Kind kaufst, ist eine gute Ukulele einer mittelmäßigen Gitarre immer vorzuziehen. In meinem Ukulelen-Kaufratgeber habe ich Modelle für jedes Budget getestet.
8. Die Bariton-Ukulele, die beiden am nächsten kommt
Eine Bariton-Ukulele ist auf D-G-B-E gestimmt, genau wie die obersten vier Saiten einer Gitarre, was sie zur einzigen Ukulele macht, bei der sich deine Gitarrengriffe direkt übertragen lassen. Mit rund 30 Zoll (76 cm) ist sie zudem die größte der vier Größen. Stell sie dir einfach als Gitarre ohne die beiden tiefsten Saiten vor – mit dem gleichen Hinweis wie zuvor bezüglich der fehlenden Bassnoten. Diese Kombination macht sie zum idealen Zweitinstrument für Gitarristen. In meinem Bariton-Ratgeber geht es darum, ob sie zu dir passt.

Wie wäre es mit einer Guitalele?
Ein Guitalele ist ein sechssaitiges Instrument, das in etwa die Größe einer Tenor-Ukulele hat und eine Quarte höher gestimmt ist als eine Gitarre, also A-D-G-C-E-A. Du behältst alle sechs Saiten und jede Gitarrenform, die du bereits kennst, in einem Korpus, der klein genug ist, um ihn in eine Tasche zu stecken. Wenn du die Tragbarkeit einer Ukulele willst, ohne auf den dir vertrauten Gitarrenhals zu verzichten, ist das der Kompromiss.

9. Ist eine Ukulele einfacher zu spielen als eine Gitarre?
Ja, die Ukulele ist um Längen einfacher als die Gitarre. Ich liebe beide Instrumente, und es geht hier nicht darum, welches besser ist, sondern nur darum, mit welchem man leichter anfangen kann. Lass mich das mal bewerten.
| Rund | Warum die Ukulele den Zuschlag bekommt | Ergebnis |
|---|---|---|
| Weniger Saiten | Zwei weniger, über die man nachdenken muss, und dazu echte Ein-Finger-Akkorde | 1:0 |
| Weichere Saiten | Nylon drückt sich nicht so in deine Fingerspitzen wie Stahl | 2:0 |
| Geringere Spannung | Die Saiten lassen sich leicht herunterdrücken, statt dir Widerstand zu leisten | 3:0 |
| Kürzere Skala | Engere Bünde, deutlich weniger Dehnung | 4:0 |
| Klein und leicht | Für jeden leicht zu halten, und Kinder bekommen ein Instrument in ihrer eigenen Größe | 5:0 |
| Günstiger | Eine gute Ukulele kostet etwa die Hälfte einer ordentlichen Einsteiger-Gitarre | 6:0 |
Endstand: 6:0 für die Ukulele. Was die Kindergrößen angeht: Es gibt zwar Gitarren in Kindergröße, aber die billigen Modelle sind meist von minderer Qualität. Man muss schon zu einer „Baby Taylor“ oder einer „Little Martin“ greifen, damit sie wirklich gut sind – und da liegt der Preis schon weit über dem einer hervorragenden Ukulele.
Mit der Ukulele gibt es weniger Hürden auf dem Weg zu deinem ersten Lied. Meiner Erfahrung nach machen absolute Anfänger damit schneller Fortschritte und haben mehr Spaß daran – und genau darum geht es ja: Das Instrument, das du immer wieder in die Hand nimmst, ist das, in dem du richtig gut wirst.
Wann die Gitarre die bessere Wahl ist
Ein 6:0-Ergebnis auf der „Easier“-Stufe heißt noch lange nicht, dass die Ukulele das richtige Instrument für dich ist. Entscheide dich für die Gitarre, wenn du echten Bass und mehr Lautstärke willst, wenn du die breiteren Akkordgriffe und den größeren Tonumfang der sechs Saiten nutzen möchtest oder wenn die Musik, die du eigentlich spielen willst, auf Gitarrentechniken wie Lead-Lines und Fingerstyle-Bass basiert. Eine Gitarre hat außerdem eine bessere Klangausbreitung, wenn du vorhast, mit anderen Leuten in großen Räumen zu spielen.
Und wenn dein Herz einfach nur für die Gitarre schlägt, dann lerne Gitarre spielen. Am Anfang ist der Weg ein bisschen steiler, das ist alles. Nichts, was du lernst, ist umsonst, denn das Gespür für das Griffbrett, das Anschlagen der Saiten, Rhythmus und Gehörbildung lassen sich auf jedes Instrument übertragen, egal womit du anfängst.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einer Ukulele und einer Gitarre?
Eine Ukulele hat vier Nylonsaiten, eine Gitarre hingegen sechs Stahlsaiten. Die Ukulele ist 35 % bis 50 % kleiner, hat etwa ein Drittel der Saitenspannung und ist auf G-C-E-A gestimmt statt auf E-A-D-G-B-E. Außerdem klingt sie sanfter und leiser. Eine gute Ukulele für Anfänger kostet etwa die Hälfte dessen, was eine gute Gitarre für Anfänger kostet.
Ist eine Ukulele einfacher zu spielen als eine Gitarre?
Ja, für fast jeden Anfänger. Vier Saiten statt sechs, weiches Nylon statt Stahl, eine kürzere Mensur, sodass du die Saiten weniger weit ziehen musst, und dazu noch ein günstigerer Preis. Die meisten Leute spielen ein Lied, das sie kennen, auf der Ukulele viel schneller als auf der Gitarre.
Ist eine Ukulele einfach nur eine kleine Gitarre?
Nein. Es hat zwei Saiten weniger, eine andere Stimmung und Nylonsaiten statt Stahlsaiten, daher wird es anders gespielt: meist mit den Fingern statt mit einem Plektrum, mit ganz eigenen Akkordgriffen. Zwei Saiten weniger machen auch nicht automatisch jeden Griff einfacher, da manche auf einer Ukulele umständlicher sind.
Kann ich Gitarrenakkorde auf einer Ukulele spielen?
Viele Greifmuster lassen sich übertragen, da eine Ukulele so gestimmt ist, als wären die vier obersten Gitarrensaiten um eine Quarte höher gestimmt. Ein D-Akkord auf der Gitarre wird auf der Ukulele zu einem G-Akkord. Denk einfach daran, dass das Herabstimmen der beiden tiefsten Gitarrensaiten Töne wegfallen lassen kann, die der Akkord benötigt, sodass manche Greifmuster dünner klingen, als du erwartest.
Soll ich zuerst Ukulele oder Gitarre lernen?
Für die meisten Leute ist die Ukulele der Einstieg. Fang damit an, wenn du schnell Lieder spielen willst, wenn du ein Instrument für ein Kind kaufst oder wenn dich schmerzende Finger schon mal von der Gitarre abgeschreckt haben. Fang erst mit der Gitarre an, wenn die Gitarre wirklich das Instrument ist, das du spielen willst.
Wie lange dauert es, Ukulele zu lernen, im Vergleich zur Gitarre?
Auf der Ukulele kannst du schon innerhalb einer Woche ein richtiges Lied spielen und fühlst dich nach ein paar Monaten richtig wohl dabei. Bei der Gitarre dauert es meist länger, bis man saubere Akkorde hinbekommt, wegen der Stahlsaiten und der größeren Abstände zwischen den Bünden.
Kann ich Gitarre spielen, wenn ich Ukulele kann?
Auf jeden Fall. Das Gespür für das Griffbrett, das Anschlagen, der Rhythmus, die Akkordwechsel und das Gehörtraining – all das lässt sich übertragen. Auch die Stimmungen hängen damit zusammen, sodass dir einige Griffe bereits vertraut sind. Bei einer Bariton-Ukulele ist der Sprung sogar noch kleiner, da sie genau wie die oberen vier Saiten einer Gitarre gestimmt ist.
Was sind die Nachteile der Ukulele?
Sie ist leiser als eine Gitarre, hat kein richtiges Bassregister und die vier Saiten schränken die Vielfalt deiner Akkordgriffe ein. Durch die kurze Mensur bleibt außerdem weniger Platz auf dem Griffbrett für Soli. All das spielt aber keine Rolle, wenn du einfach nur akkordisch spielen und singen willst – und genau dafür kaufen sich die meisten Leute so ein Instrument.
Was ist der Unterschied zwischen einer Guitalele und einer Ukulele?
Ein Guitalele hat sechs Saiten, die auf A-D-G-C-E-A gestimmt sind, eine Ukulele hat vier Saiten, die auf G-C-E-A gestimmt sind. Sie sind ungefähr gleich groß, sodass du beim Guitalele einen vollwertigen Gitarrenhals in einem Korpus in Ukulelengröße bekommst – ideal für Gitarristen, die ein handliches Instrument suchen.
Geh heute mal was spielen
Mein ehrlicher Rat nach jahrelanger Erfahrung mit beiden Instrumenten: Kauf dir die Ukulele, spiel innerhalb einer Woche ein Lied und hol dir später eine Gitarre, wenn du dann immer noch eine willst. Der schnellste Einstieg sind meine zehn Tipps für Anfänger, dann vier Grundakkorde und schließlich dein erstes komplettes Lied. Stimm die Ukulele mit dem kostenlosen Stimmgerät und such dir heute Abend etwas aus der Liste der einfachen Lieder aus. Kommst du von der Gitarre? Fang mit der Bariton-Ukulele an, da deine bisherigen Griffmuster dort noch funktionieren. Du kannst dich gerne jederzeit bei mir melden, wenn du weitere Informationen zur Entscheidung zwischen Ukulele und Gitarre brauchst.
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thanks
Thanks for the writeup! Really appreciate it!
Hi goodevening there, I am a Ukulele Player for about 3 years, I have short fingers and had some difficuties playing the E, Fmaj7 Cords! can you help me how or any others alternative playing these 2 cords? My name is Daniel Ng from Singapore thank!
Als ik met de ukelele met een persoon met een gitaar samen wil spelen. Waar houd ik dan rekening mee. Kan ik de zelfde akkorden gebruiken?
it was very helpful
Guitar Better