Gaug Ukulele-Akkord
Brauchst du den Gaug-Akkord für einen Song? Es ist ein Barré-Griff. Der fühlt sich anfangs sperrig an, lohnt sich aber sehr. Deine Finger kommen auf die Saiten C, E und A. Die Schritte unten zeigen genau, wo jeder sitzt.
- Töne: G, B und Eb
- Bünde: 0 3 3 2
- Stimmung: g C E A
Gaug Ukulele-Akkorddetails
- Typ
- Übermäßiger Dreiklang
- Auch bekannt als
- G übermäßig
- Formel
- 1 3 #5
- Intervalle
- G (Grundton), B (große Terz), Eb (übermäßige Quinte)
- Töne
- G, B und Eb
- Bünde
- 0 3 3 2
- Schwierigkeit
- Schwer
- Stimmung
- Standard (g C E A)
So spielst du den Gaug-Akkord
Hier ist der Gaug-Akkord Schritt für Schritt:
- Leg deinen Mittelfinger flach über die Saiten C und E im 3. Bund, ein kleines Barré.
- Setz deinen Zeigefinger in den 2. Bund der A-Saite.
- Lass die Saite g offen klingen.
- Schlag alle vier Saiten an.
Roll den Zeigefinger leicht auf seine knochige Seite, damit er jede Saite gleichmäßig drückt. Schnarrt es trotzdem, lies nach, wie du Barré-Akkorde spielst. Diese Raster sind neu für dich? Schau dir an, wie du ein Ukulele-Akkorddiagramm liest.
Welche Töne sind im Gaug-Akkord?
Der Gaug-Akkord besteht aus drei Tönen: G, B und Eb (root, major 3rd und augmented 5th). Auf der Ukulele ist G verdoppelt, du bekommst also einen schön vollen Klang. Diese erhöhte Quinte gibt einem übermäßigen Akkord ein unheimliches, schwebendes Schimmern, als wollte die Musik gleich irgendwo Unerwartetes hin.
Lust auf mehr?
Sobald sich Gaug bequem anfühlt, lohnen sich seine nahen Verwandten: Probier G7, Gmaj7, Gm und G. Übermäßige Akkorde sind Farbakkorde, kurz eingestreut für einen Moment Spannung, bevor die Musik weiterzieht. Dann pack ihn in ein Schlagmuster. Wenn du so weit bist, probier ein paar einfache Ukulele-Songs.










